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03.06.2014
Am 15. Juni keine Zeit? Dann jetzt an die Briefwahl denken!
OB-Kandidat Martin Rudolph auf der Zielgeraden

Seit Montag ist es möglich, per Briefwahl an der Stichwahl für den Göttinger OB teilzunehmen.  


21.02.2014
OB-Kandidat Rudolph: Pro City ist auf einem guten Weg
„Ideen und Konzepte für die Attraktivität der City müssen weit über das Groner Tor hinausgehen“

Martin Rudolph, parteiloser Oberbürgermeisterkandidat der CDU, lobt nach einem Besuch bei Pro City das neue Konzept, mit dem die Citymarketing-Gesellschaft ihr Dienstleistungsangebot für Mitglieder und ihre Finanzierung auf eine bessere Grundlage stellen will. 


19.02.2014
OB-Kandidat Rudolph: Tempo 30 auf den Göttinger Hauptverkehrsstraßen hilft keinem!

Martin Rudolph, parteiloser Oberbürgermeisterkandidat der CDU, fordert, auf die Einführung einer nächtlichen Geschwindigkeitsbegrenzung von Tempo 30 auf den Göttinger Hauptverkehrsstraßen zu verzichten. 


23.01.2014
OV Herberhausen wählt neuen Vorstand
Dirk Beuße Nachfolger von Brigitte Eiselt

In der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Lockemann wählte der CDU-Ortsverband Herberhausen am 23. Januar Dirk Beuße zum Vorsitzenden. Die langjährige Vorsitzende Brigitte Eiselt war nicht wieder angetreten. 


23.01.2014
Möglichen Aufstieg der BG für das Stadtmarketing nutzen
Güntzler fragt nach möglicher städtischer Unterstützung für Erstligabasketball

Wie viel würde es die Stadt Göttingen kosten, wenn sie den Göttinger Basketballern die Miete für die Sparkassenarena erlassen würde, sofern die BG den Aufstieg in die 1. Bundesliga schaffen und dafür auch die Lizenz erhalten würde? Zur Prüfung dieser Frage hat die CDU/FDP-Ratsgruppe einen Ratsantrag gestellt. 


11.12.2013
Na denn prost, Nikolai!
SPD und Grüne votieren gegen eigenen OB und OB-Kandidaten

Mit der überraschenden Aufhebung des nächtlichen Alkoholverbots in der Nikolaistraße und dem Nikolaikirchhof haben sich SPD und Grüne klar gegen Oberbürgermeister Wolfgang Meyer (SPD) sowie den Ordnungsdezernenten Siegfried Lieske (OB-Kandidat der Grünen) gestellt. Zunächst schien eine Verlängerung des Erlasses um mindestens ein Jahr völlig unstrittig zu sein. Die CDU/FDP-Ratsgruppe teilt die Empörung der meisten Anwohner, bei denen sich aber zunehmend Wut und Resignation zu einem exemplarischen Frustpaket ballen.




11.12.2013
CDU begrüßt Umzug der Göttinger Tafel e.V.

Der CDU-Stadtverband Göttingen begrüßt den Umzug der Göttinger Tafel in die
Mauerstraße. "Wir freuen uns, dass es dem Verein gelungen ist, geeignete Räume innerhalb des Walls zu bekommen", so Ludwig Theuvsen, Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes. 



06.12.2013
ICE-Taktung Göttingen darf nicht verringert werden
Güntzler setzt sich für Erhalt des Status Quo ein

In einem Schreiben an Bahnchef Dr. Rüdiger Grube hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler nochmal eindringlich darauf hingewiesen, dass die Fertigstellung der ICE- Schnellstrecke von Berlin nach München, geplant für 2017, zu keiner Benachteiligung für den ICE-Haltepunkt in Göttingen führen darf.  


15.11.2013
Guter Beschluß zum Weender Freibad
CDU/FDP-Gruppe begrüßt neuen Lösungsansatz von GöSF und Förderverein

Fast einstimmig hat am Dienstag der Förderverein für das Freibad Weende einem neuen Naturbadkonzept zugestimmt, das in intensiven Gesprächen zwischen dem Vorstand des Vereins und der Göttinger Sport & Freizeit GmbH & Co. KG ausgehandelt worden war. Kernpunkte sind dabei die Erhaltung des Sprungturms und vier 50-Meterbahnen.  

Die CDU/FDP-Ratsgruppe zeigt sich erfreut darüber, dass durch die Akzeptanz des Naturbadkonzeptes nicht nur der Öffnung des Freibades in der Jubiläumssaison 2014 nichts mehr im Wege steht, sondern dass eine gemeinsame Planungsbasis gefunden werden konnte. Trotz des letzten limitierenden Ratsbeschlusses wurde damit insgesamt eine zukunftsfähige und finanzierbare Lösung ermöglicht. Am Dienstag wird wiederum die Geschäftsführung der GöSF darüber im Sportausschuss berichten.




14.11.2013
Keine Kürzung von Bundesmitteln für die Grundsicherung
CDU/FDP-Ratsgruppe appelliert mit Ratsantrag an Landesregierung

Deutlich entlasten will der Bund die Kommunen durch die Übernahme der Sozialkosten für die Grundsicherung im Alter. Das sind für den Landkreis Göttingen 15,8 Millionen Euro pro Jahr. Davon entfällt wiederum der größte Teil auf die Stadt Göttingen mit fast 9 Millionen Euro. Leider kommt das Geld nicht direkt aus der Bundeskasse, sondern nimmt seinen fiskalischen Lauf über die Landesebene. Mit dem Argument, dass das Land bisher einen Teil dieser Belastung den Kommunen abgenommen habe, beansprucht nun wiederum das Land ca. 20 % der Bundesmittel für sich. Die CDU/FDP-Gruppe fordert nun in einem Ratsantrag, dass das Land diese Mittel ungeschmälert an die Kommunen durchleiten möge. 



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